Was ist zu tun, wenn bei einem Kind Kopfläuse festgestellt wurden?

Die Pedikulose (med. Läusebefall) ist gemäß Infektionsschutzgesetz keine meldepflichtige Erkrankung. Allerdings sind die Eltern verpflichtet, den Kopflausbefall der öffentlichen Einrichtung, die das Kind besucht, anzuzeigen. Die Leiter/innen haben nach § 34 Abs. 6 IfSG eine Unterrichtungspflicht und müssen das zuständige Gesundheitsamt informieren.

Damit das Kind die Gemeinschaftseinrichtung wieder besuchen kann, ist eine zeitnahe Behandlung des Kopflausbefalls notwendig. Die erfolgreiche Erstbehandlung muss gegenüber dem Kindergarten bzw. der Kindertagesstätte bestätigt werden. Im Gegensatz zu anderen Kopflausmitteln, die auf chemisch-synthetischen Wirkstoffen basieren und als Nervengift wirken, enthält das mosquito® med Läuse- Shampoo 10 ausschließlich physikalisch wirkende Inhaltsstoffe. Bei der Anwendung werden die Kopfläuse in allen Entwicklungsstadien mit einem feinen Ölfilm umhüllt, wodurch die Atmungsöffnungen verkleben und die Laus erstickt.

Mit dem mosquito® med Läuse-Shampoo 10 können Läuse und Nissen gezielt bekämpft werden. Ich möchte mehr erfahren.

Tipp:

Bei Kopflausbefall sollten auch alle anderen Familienmitglieder untersucht und – falls erforderlich – noch am selben Tag behandelt werden, um Neuinfektionen zu vermeiden. Mit dem mosquito® med Läuse-Shampoo 10 ist eine Verdachtsbehandlung unbedenklich möglich.